Mein Jahr als quasi-Zivi in Nottingham, England

Die Vorbereitung

Die erste Station auf meinem Weg ins Ausland bildet eine Woche Training in Kassel. 22 sich zuerst voellig Fremde treffen sich in einer Jugendherberge mit zwei Trainerinnen und gestalten zusammen eine Woche voller Kommunikations-, Motivations- und interkultureller Uebungen, Ausfluegen zu Einrichtungen fuer Jugendliche oder Behinderte, Kennenlernspiele, selbstgemalte Plakate und natuerlich auch Freizeit und Parties. Auch wenn man sich oft fragen musste, was die Uebung gerade eigentlich bringen sollte, so war nach droelf Minuten Einwirkzeit der aha-Effekt schliesslich meist eingetreten. Ich habe mich mit anderen ueber Aengste, Wuensche und Hoffnungen austauschen koennen und nebenbei auch noch neue Freunde gefunden. An diese Zeit werde ich mich gerne zurueckerinnern und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen im September 2009.

9.7.08 12:15

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